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Pressemitteilung
Binnenschifffahrt:
Schnittstellen unter
der Lupe
Beginn einer neuen
Phase in Projekt eBusi-Net
Das
Projekt eBusi-Net beschäftigt sich mit den Auswirkungen der
elektronischen Medien auf die Geschäftsbeziehungen der
Binnenwassertransporte. Elektronische Medien sollen sich auch an
den Schnittstellen (Häfen, Schleusen, Hebeanlagen usw.) im
Wassertransport bewähren.
Hierzu
diskutierten Experten der Hamburger Sozialforschungsgesellschaft
e.V. (HSFG), der Deutschen Binnenreederei und Partikuliere am 14.
Januar 2003 in Hamburg in den Räumen der HSFG zum Start des
Projekt-Arbeitspaketes 6: „Fallstudien von Schnittstellen“.
Diskutiert
wurden anhand des Beispieles des Wassertransportes aus der
Metropolenregion Hamburg/Berlin
in Richtung Polen Behinderungen an den Schnittstellen. Dazu zählen
- laut Erfahrungen der Experten -
ungünstige Schleusenöffnungszeiten,
kritische Brückenhöhen (insbesondere für den
Containertransport), Kanalabgaben sowie unzureichende Straßenanbindungen
von Häfen.
In
Fallstudien sollen Erfordernisse zur Optimierung des
Transportweges geklärt und dokumentiert werden. Eine besondere
Aufgabe übernimmt das Projekt eBusi-Net
hinsichtlich der Umsetzung der Ergebnisse. In regionalen
Hafenzentren werden sie auf Veranstaltungen zu den Chancen von
Telematik auf dem Wasser dem Fachpublikum sowie der breiten Öffentlichkeit
vorgestellt. Auf diesen Telematiktagen, die im Frühjahr/ Sommer
2003 stattfinden werden, wird auch eine vom Projekt
zusammengestellte Schleusendatenbank präsentiert.
Infos
über das Projekt sowie einzelner Aktivitäten gibt’s auch über
auch über www.ebusi-net.de
.
Mit Bitte um zwei Belege bei Veröffentlichung
Annette
Balle
Anschrift: Rhein-Ruhr-Institut
Universität
Duisburg Essen
Heinrich-Lersch-Straße 15
Forschungsgruppe
GTS/L
Tel: 0203 / 37839 -14, Fax: -22
info@ebusi-net.de
E-Mail:
www.ebusi-net.de
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